Der MVG-Blog berichtet über den Umbau des U-Bahnhofs Sendlinger Tor mit vielen anschaulichen Grafiken und Video-Simulationen.
Sperrungen wegen Sicherheitskonferenz
Dieses Wochenende ist wieder Sicherheitskonferenz, darum kommt es von Freitagmorgen bis Sonntagnachmittag in der Innenstadt zu Umleitungen auf der Trambahnlinie 19 sowie auf einigen Bus-Linien.
https://www.swm.de/dam/jcr:0e5a1511-294b-47eb-9abd-55dbb1304520/mvg20160210-umleitungen-siko.pdf
SZ: S-Bahn München investiert einen dreistelligen Millionenbeitrag
Bis zum Jahr 2020 will die S-Bahn München einen dreistelligen Millionenbeitrag in die Hand nehmen um u.a. die ET 423 zu modernisieren. Außerdem sollen die S-Bahnen noch in diesem Jahr ein neues GPS-gestütztes Ortungssystem erhalten mit dem die Fahrgastinformation bei Störungen verbessert werden soll.
SZ: Verstärkung für die Zukunft von Gestern
20 bis 30 S-Bahnzüge des Typs ET 420 (das Modell das ab 1972 bis vor ca. zehn Jahren auf der Münchner S-Bahn eingesetzt wurde) sollen in den nächsten Jahren in München wieder verstärkt zum Einsatz kommen um den Takt zu verdichten. Bis es soweit ist, müssen die Züge jedoch noch mit LZB aufgerüstet werden.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/verstaerkung-die-zukunft-von-gestern-1.2848062
Bayerische Eisenbahngesellschaft sorgt für klare Verhältnisse bei der S-Bahn München
Die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) hat bekannt gegeben, daß die Deutsche Bahn auch nach Auslaufen des bisherigen Vertrages im Dezember 2017 für zwei Jahre die S-Bahn München weiter betreiben wird. Danach wird das gesamte Netz der S-Bahn München ausgeschrieben und an einen Betreiber vergeben. Erst danach ist an eine Aufteilung in Lose gedacht.
‚Wir freuen uns, daß nun für klare Verhältnisse für die Zukunft der S-Bahn München gesorgt wurde. Damit ist das weitere Vorgehen für alle Beteiligten klar‘, sagt Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. ‚Allerdings erwarten wir eine signifikante Qualitätsverbesserung unter Ausnutzung aller Möglichkeiten, die ein integrierter Bahnkonzern bietet. Infrastruktur und Verkehrsbetrieb müssen optimal zusammenarbeiten!‘
Erst am letzten Montag sorgte eine Oberleitungsstörung für stundenlange Betriebsbeeinträchtigungen. Auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Verkehrsunternehmen im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund war nicht optimal. Qualität und Zuverlässigkeit müssen im Gesamtsystem gesteigert werden.
Dem Freistaat Bayern ist es gelungen, die erbrachten Zugkilometer kontinuierlich zu steigern. Es fahren viel mehr Züge und viel mehr Fahrgäste in diesen Zügen. Das Prinzip der Ausschreibungen hat sich also bewährt.
‚Die S-Bahn München ist wirklich umweltschonende Elektromobilität. Im Grundsatz muß hier nichts neu erfunden werden. Allerdings sollte man sich auf bewährte Tugenden, wie die Pünktlichkeit, zurückbesinnen‘, sagt Nagel.
