Polizei führt Verhaltenstrainings für Fahrgäste durch

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 12.05.2010 (29/2010)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Am Mittwoch, 19. Mai 2010, um 13:00 Uhr führt die Polizeiinspektion 22 Bogenhausen den polizeilichen Teil des Verhaltenstrainings für Fahrgäste im Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Schwanthalerhöhe durch. Die Berufsfeuerwehr München zeigt den Umgang mit einem Defibrillator. Um die Fähigkeiten zur Hilfe zu erweitern bieten die Polizeibehörden und die Aktion Münchner Fahrgäste spezielle Trainings an. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung unter http://www.fahrgaeste.de/ möglich.

Am Dienstag, 18. Mai 2010 um 15:45 Uhr führt die Bundespolizeiinspektion Rosenheim den polizeilichen Teil des Verhaltenstrainings für Fahrgäste in Holzkirchen durch. Die Berufsfeuerwehr München zeigt den Umgang mit einem Defibrillator. Um die Fähigkeiten zur Hilfe zu erweitern bieten die Polizeibehörden und die Aktion Münchner Fahrgäste spezielle Trainings an. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung unter http://www.fahrgaeste.de/ möglich. Die Bayerische Oberlandbahn stellt einen Zug, um eine realistische Umgebung für die Rollenspiele zu bieten.

„Mit Herz und Verstand handeln – Notfall? Du hilfst – ich auch!‘ lautet das Motto der Veranstaltungsreihe für Zivilcourage und Selbstsicherheit. Es beinhaltet leicht erlernbare Tips zur Selbstbehauptung („Wie helfe ich mir selbst?‘) und Zivilcourage („Wie helfe ich anderen?‘). Aber auch Hinweise, wie man Gefahrensituationen vermeiden kann. Der Umgang mit Rettungs- und Hilfevorrichtungen im öffentlichen Raum (z.B. Defibrillator, Notrufeinrichtungen in U-/S-Bahnen) werden erörtert. Die Veranstaltungen werden unterstützt von der Dominik-Brunner-Stiftung, der Münchner Oberbürgermeister, Christian Ude, hat die Schirmherrschaft übernommen.

Zwei Demonstrationszüge – kein Stau

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 09.05.2010 (28/2010)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Am Samstag, 8. Mai 2010, sollte mit zwei Demonstrationszügen bewiesen werden, daß die in der Fürstenrieder Straße in München geplante Trambahn zu unvertretbaren Staus für den motorisierten Individualverkehr führt. Dies war aber für alle Beobachter nicht zu erkennen. Vielleicht sollten die Veranstalter der Demonstrationszüge spätestens jetzt zu einer nüchternen und sachlichen Auseinandersetzung mit dem Projekt zurück finden.

‚Wir haben selbst mit Informationsständen und Unterschriftensammlungen zur politischen Willensbildung in München beigetragen. Daher habe ich einen großen Respekt vor dem Willen der Bürger und Fahrgäste‘, meint dazu Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. ‚Die Mehrheit der Fahrgäste fährt nun aber lieber elektrisch mit der Trambahn als mit dem Bus. Und die Mehrheit der Bürger weiß, daß ein gut ausgebauter Linienverkehr erst die Mobilität in einer Großstadt – auch für den Individualverkehr – ermöglicht.‘

Die berechtigten Anregungen und Wünsche der Bürger können jetzt zum Beginn der Planungen eingebracht werden. Deshalb begrüßt der Fahrgastverband auch die aufwendige Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke München. Natürlich kann man auch immer wieder die grundsätzliche Entscheidung für den Ausbau der Trambahn in Frage stellen. Aber irgendwann muß man auch unwiderlegbare Tatsachen anerkennen. Dazu gehören die Erfolge der wieder in Betrieb genommenen Linien 17 und auf der Osttangente, aber auch der Erfolg der neuen Trambahnlinie 23. Die Stadtteilpolitiker werden mit ihrer Ablehnung der neuen Westtangente ihrer Partei einen genauso schlechten Dienst erweisen, wie der damalige CSU-Oberbürgermeister Erich Kiesel, der die Trambahn in ganz München stillegen wollte.

Stadtwerke München informieren über die Planungen der neuen Tram 22

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 06.05.2010 (27/2010)

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Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Die Stadtwerke München haben mit der Information der Bürger über die Planungen der neuen Trambahnlinie 22 vom Romanplatz zur Aidenbachstraße begonnen. Im Rahmen der Gutachten zur Rettung der Trambahn in München wurde diese Linie schon seit langem vorgeschlagen. Sie stellt eine wichtige Tangentialverbindung zwischen Fürstenried und Neuhausen dar.

‚Wir begrüßen diese sachliche und ausführliche Information der Bürger und Fahrgäste durch die Verantwortlichen der Stadtwerke und des Planungsreferates außerordentlich‘, meint dazu Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. ‚Gerade auch die Anlieger müssen in den Planungsprozeß eingebunden werden, damit auch ihre Belange ausreichende Berücksichtigung finden. Diese Veranstaltlungen dienen auch einer Versachlichung der Diskussion.‘

Leider fühlen sich manche Stadträte nicht mehr an den damals einstimmigen Beschluß gebunden und befürchten Beeinträchtigungen des Individualverkehrs. Dabei verkennen Sie, daß mit dem Bau einer Trambahn schon heute die Elektromobilität gefördert werden kann, die von allen Seiten gefordert wird und zwar mit bewährten und ausgereiften Systemen.

Die sehr gut aufgebauten Veranstaltungen können jedem Fahrgast, aber auch den derzeitigen Kritikern nur empfohlen werden.

Folgende Termine sind noch vorgesehen:

Donnerstag, 6. Mai 2010
Trambahn Westtangente Informationsveranstaltung
18:00 Uhr, Grundschule an der Fürstenriederstraße 30, Einfachsporthalle 2
MVV: Tram 19, Bus 51 Fürstenrieder Straße

Dienstag, 11.05.2010
Trambahn Westtangente Informationsveranstaltung
18:00 Uhr, Bürgersaal Fürstenried
MVV: U3 Fürstenried West

Donnerstag, 20. Mai 2010
Trambahn Westtangente Informationsveranstaltung
18:00 Uhr, Kulturpavillon Romanplatz
MVV: Tram 16, 17 Kriemhildenstraße

Münchner Blaulicht – Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnung

Am Montag, 03. Mai 2010, wurde im Rittersaal des Polizeipräsidiums München der Polizeiverein ‚Münchner Blaulicht – Polizeiverein für Prävention und Bürgerbegegnungen‘ ins Leben gerufen. Insgesamt hatten sich 18 Personen aus dem öffentlichen Leben zusammengeschlossen, um diesen Verein zu gründen.

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