Merkwürdiger Anschluss im SEV

Da sitzt man im Ersatzbus für die Trambahn-Linie 16 weil auf der Strecke Hopfenstraße-Romanplatz dieses Wochenende keine Trambahnen fahren und was zeigt einem das „dynamische“ Fahrgastinformationssystem in dem Bus an jeder Haltestelle an? Den Anschluss zu den Tambahn-Linien 16 und 17. Nun ja, dynamisch geht anders…

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Fahrgäste im Dialog – Nachlese

Eine kleine Nachlese zu Fahrgäste im Dialog gestern Abend zum Thema „Fahrerloses Fahren im Nahverkehr.“ Vielen herzlichen Dank an Heiko Müller für den spannenden Vortrag sowie an alle Zuhörer und Diskussionsteilnehmer. Wir freuen uns schon, Euch zahlreich am 3. Dezember zum nächsten Vortrag wiederzusehen.

 

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Fahrgäste im Dialog: Fahrerloses Fahren im Nahverkehr, Vortrag und Diskussion mit Heiko Müller

In vielen Städten ist die U-Bahn ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil des Linienverkehrs. Durch den unterirdischen Fahrweg sind sowohl beim Bau als auch beim Betrieb ganz erhebliche Mittel aufzuwenden. Daher sind die Betreiber auf der ganzen Welt bemüht, den Betrieb möglichst wirtschaftlich zu führen. Heiko Müller von Siemens kennt weltweit die U-Bahnsysteme und hat schon selbst viele Projekte der Eisenbahnsicherungstechnik erfolgreich durchgeführt. Er ist für Nahverkehrsanlagen in Deutschland zuständig. Seine weltweiten Erfahrungen trägt er am Donnerstag, 30. Juli, 18.00 Uhr im Rahmen der Reihe Fahrgäste im Dialog unter dem Titel „Fahrerloses Fahren im Nahverkehr“ vor.

In München wird viel über den Bau neuer U-Bahnstrecken gesprochen, es gilt aber die Substanz der bestehenden Anlagen zu erhalten und auf einen modernen technischen Stand zu bringen. Die Aktion Münchner Fahrgäste fordert auf hochbelasteten Strecken einen technisch möglichen 80-Sekunden-Takt, der eine enorme Ausweitung der Kapazitäten erlaubt. Es besteht auch kein Anlass für Sorgen um die Arbeitsplätze der Fahrer, denn im Falle einer Störung müssen die Züge ja weiterhin bewegt werden können. Ein erfolgreiches Beispiel kann man in Nürnberg schon heute im täglichen Betriebseinsatz sehen. Für die Fahrgäste hat das fahrerlose Fahren nicht nur den Vorteil von Kapazitätserweiterungen, auch in Zeiten mit schwächerer Nachfrage können die Züge im dichteren Takt kostengünstig verkehren.

Die Veranstaltung findet im Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Schwanthalerhöhe, Am Bavariapark 5, am Donnerstag, 30. Juli 2015 um 18:00 Uhr statt. Der Eintritt kostet 3 Euro, für Mitglieder des Deutschen Museums und des Fahrgastverbandes ist der Eintritt frei. Erreichbar ist das Verkehrszentrum mit den MVV-Verkehrsmitteln U5, U-Bahnhof Schwanthalerhöhe, Metrobus 53 und dem Stadtbus 134. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Fahrgäste im Dialog: Fahrerloses Fahren im Nahverkehr, Vortrag und Diskussion mit Heiko Müller

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 27.07.2015 (22/2015)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

In vielen Städten ist die U-Bahn ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil des Linienverkehrs. Durch den unterirdischen Fahrweg sind sowohl beim Bau als auch beim Betrieb ganz erhebliche Mittel aufzuwenden. Daher sind die Betreiber auf der ganzen Welt bemüht, den Betrieb möglichst wirtschaftlich zu führen. Heiko Müller von Siemens kennt weltweit die U-Bahnsysteme und hat schon selbst viele Projekte der Eisenbahnsicherungstechnik erfolgreich durchgeführt. Er ist für Nahverkehrsanlagen in Deutschland zuständig. Seine weltweiten Erfahrungen trägt er am Donnerstag, 30. Juli 2015 um 18:00 Uhr im Rahmen der Reihe Fahrgäste im Dialog unter dem Titel ‚Fahrerloses Fahren im Nahverkehr‘ vor.

In München wird viel über den Bau neuer U-Bahnstrecken gesprochen, es gilt aber die Substanz der bestehenden Anlagen zu erhalten und auf einen modernen technischen Stand zu bringen. Die Aktion Münchner Fahrgäste fordert auf hochbelasteten Strecken einen technisch möglichen 80-Sekunden-Takt, der eine enorme Ausweitung der Kapazitäten erlaubt. Es besteht auch kein Anlaß für Sorgen um die Arbeitsplätze der Fahrer, denn im Falle einer Störung müssen die Züge ja weiterhin bewegt werden können. Ein erfolgreiches Beispiel kann man in Nürnberg schon heute im täglichen Betriebseinsatz sehen. Für die Fahrgäste hat das fahrerlose Fahren nicht nur den Vorteil von Kapazitätserweiterungen, auch in Zeiten mit schwächerer Nachfrage können die Züge im dichteren Takt kostengünstig verkehren.

Die Veranstaltung findet im Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Schwanthalerhöhe, Am Bavariapark 5, am Donnerstag, 30. Juli 2015 um 18:00 Uhr statt. Der Eintritt kostet 3 Euro, für Mitglieder des Deutschen Museums und des Fahrgastverbandes ist der Eintritt frei. Erreichbar ist das Verkehrszentrum mit den MVV-Verkehrsmitteln U5, U-Bahnhof Schwanthalerhöhe, Metrobus 53 und dem Stadtbus 134 . Im Anschluß an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Fahrgäste im Dialog am 30. Juli

Fahrerlose U-Bahnen – in Zukunft auch in München? Wer diesen Donnerstagabend (30. Juli) noch nichts vorhat, für den haben wir einen super Tipp: Im Verkehrszentrum des Deutschen Museums findet ab 18 Uhr ein weiterer Vortrag unserer Reihe „Fahrgäste im Dialog“ zum diesem Thema „Fahrerloses Fahren im Nahverkehr“ statt. Es spricht Heiko Müller von der Siemens AG, die unter anderem für den Bau der fahrerlosen U-Bahn in Nürnberg und in Riad verantwortlich ist.
Wir freuen uns, Euch zahlreich begrüßen zu dürfen!

Weitere Informationen findet Ihr auf unserer Webseite

 

Eine U-Bahn-Station der fahrerlosen M5 in Mailand:

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