Fahrpreise für die U-Bahn sollen gesenkt werden

Im Vorfeld der Olympichen Spiel soll die Zahl der U-Bahnfahrgäste in Peking gesteigert werden. Dazu gibt es zwei Vorschläge: Entwerder wird der Fahrpreis von 3 yuan auf 2 yuan (25 Cent) reduziert oder es gibt einen variablen Fahrpreis von 2 bis 4 yuan, der von der Entfernung abhängig ist. Das Metro-System soll verstärkt benutzt werden, um die Umweltverschmutzung zu vermindern. Die Fahrt mit einem Bus kostet 1 yuan.

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Triebzüge müssen langsamer fahren

Am 24. September 2007 hat das Eisenbahnbundesamt (EBA) eine Herabsetzung der Bremshundertstel für die Baureihen ET 423, 424, 425 und 426 verfügt und damit die Höchstgeschwindigkeit auf höchstens 125 km/h reduziert. Das EBA musste bei diesen Baureihen feststellen, dass das sichere Bremsen nicht in jedem Falle gewährleistet ist. Insgesamt sind etwa 750 Fahrzeuge im Einsatz.

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Sicherheit muß bei der S-Bahn an erster Stelle stehen

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 28.09.2007 (19/2007)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Natürlich ist es bedauerlich, daß die Höchstgeschwindigkeit der Münchner S-Bahntriebzüge von 140 km/h auf 125 km/h herabgesetzt werden mußte. Jetzt rächt sich, daß man bei der Beschaffung gespart und auf eine Magnetschienenbremse verzichtet hat. Die Kunst der Eisenbahn besteht eben nicht in erster Linie beim Fahren, sondern beim sicheren Bremsen. Auch werden die Blätter von Bäumen und Büschen wie jedes Jahr einen üblen Schmierfilm bei Nässe bilden. Eine Änderung von physikalischen Gesetzen läßt sich leider nicht durch Vorstandsbeschlüsse herbeiführen. Eine bessere Ausstattung der Fahrzeuge mit Bremseinrichtungen schon.

Wir gehen allerdings nicht davon aus, daß es zu großen Beeinträchtigungen kommt, da das Münchner S-Bahnnetz auf eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h ausgelegt worden ist. Die Fahrzeitgewinne durch den Triebzug ET 423, der die bewährte Baureihe 420 abgelöst hat, wurden nicht in nennenswerter Form im Fahrplan berücksichtigt, sondern bildeten eine gewisse Reserve.

Wir fordern allerdings, daß der S-Bahnbetreiber alle betrieblichen Möglichkeiten ausschöpft, um einen stabilen Fahrplan zu gewährleisten.

Die Kompetenz des Eisenbahnbundesamtes (EBA) in Zweifel zu ziehen führt allerdings in die völlig falsche Richtung. Leider wird dieses Amt öfters als Buhmann dargestellt. Dabei zeigt sich bei näherem Hinterfragen, daß die Beamten dieses Amtes mit viel technischer Erfahrung und Augenmaß für einen sicheren Eisenbahnbetrieb sorgen.

Vorsicht am Andreaskreuz

Zur höchsten Vorsicht an Bahnübergängen mahnt Thomas Borowik von der Bundespolizei. Gefährliche Begegnungen zwschen einen Eisenbahnfahrzeug und einem Straßenfahrzeug enden in der Regel nicht sehr glimpflich. ‚Man soll sich einem Bahnübergang nur langsam nähern und die Gleiseerst dann überqueren, wenn mann 100-prozentig sicher ist, daß kein Zug kommt. Dies ist auf jeden Fall sicherer, als sich auf den Schutzengel zu verlassen‘.

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Ende Oktober eröffnet das neue MVG-Museum

Am Wochenende 27. und 28. Oktober 2007 wird das neue MVG-Museum in München-Ramersdorf eröffnet. Jeweils von 11 bis 17 Uhr bietet sich die Gelegenheit 25 Trambahnen, Omnibusse und Arbeitsfahrzeuge zu besichtigen. Es gibt Führungen, auch speziell für Kinder, unter verschiedenen Gesichtspunkten. Die Polizei ist mit ihrem Verkehrspuppentheater mit dabei. Ab etwa 10:45 Uhr verkehren eine Bus-Sonderlinie vom Giesinger Bahnhof (U/S) und eine Trambahnsonderlinie vom Sendlinger Tor aus zum Museum. Die nächstgelegene reguläre Haltestelle ist die ‚Schwanseestraße‘ von der Tram 27.

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