Ferien im Bahnland Bayern

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 10.08.2012 (39/2012)

Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Ferienzeit – da muß man doch auf Reisen gehen! Viele attraktive Reiseziele in Bayern sind gut mit der Bahn zu erreichen. Bayern ist wirklich ein Bahnland, das auch sehr viele gute Verbindungen in entlegene Winkel im Stundentakt und mit modernen Zügen bietet. Eine Auswhl von Zielen gibt es unter http://beg.bahnland-bayern.de/infomaterial/artikelliste.html. Am kommenden Wochenende 11. und 12. August 2012 ist es erstmals seit langem wieder möglich direkt nach Wolnzach Markt zu fahren. Die Aktion Münchner Fahrgäste ist Partner des Wolnzach-Express. Alle Informationen dazu gibt es unter www.wolnzach-express.de. Ein Sonderzug startet vom Münchner Hauptbahnhof um 11:33 Uhr ab Gleis 29. Mit dem Ticket für 20 Euro bekommt man auch einen verbilligten Eintritt in das Deutsche Hopfenmuseum. Auch der Besuch auf dem Hallertauer Volksfest kann dank der sicheren Heimreisemöglichkeit ohne Reue genossen werden.

‚Einfach das Auto einmal stehen lassen und mit Chauffeur in den Urlaub fahren – das ist meine Urlaubsempfehlung‘, meint Andreas Nagel, Sprecher der Aktion Münchner Fahrgäste. ‚Bahnland Bayern ist nicht nur ein Slogan, sondern eisenbahnerische Wirklichkeit.‘

Sonderzug nach Wolnzach

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 03.08.2012 (38/2012)

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Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de

Mit dem Sonderzug auf alten Gleisen zum Hallertauer Volksfest und ins Hopfenmuseum.

Termin:
Samstag, 11. August 2012 (1. Fahrt 11:33 Uhr ab München Hbf, Gleis 29)
Sonntag, 12. August 2012

Am Samstag, 11. August 2012, und Sonntag,12. August 2012, verkehren Sonderzüge als Wolnzach-Express im Stundentakt zwischen den Bahnhöfen Rohrbach (Ilm) und Wolnzach Markt. Zum Einsatz kommt dabei ein Triebwagen der Baureihe 628 von DB Regio. Der Fahrpreis beträgt 2,50 Euro. Abfahrt am Bahnhof Rohrbach (Ilm) ist stündlich von 12:35 bis 22:35 Uhr. Eine Rückfahrmöglichkeit besteht ab Wolnzach von 13:12 bis 22:12 Uhr.

Von München aus gibt es eine Fahrtmöglichkeit am Samstag, 11. August 2012, um 11:33 ab Gleis 29. Der Fahrpreis von München nach Wolnzach Markt und zurück mit einem Regelzug beträgt 20 Euro.

In Rohrbach (Ilm) bestehen Anschlüsse an die Regionalzüge aus München und Ingolstadt. Auf dem Park & Ride Parkplatz am Rohrbacher Bahnhof stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.

In Wolnzach besteht die Möglichkeit das Hallertauer Volksfest und das Deutsche Hopfenmusem zu besuchen. Vom zentral gelegenen alten Bahnhof sind es nur etwa fünf bis zehn Minuten Fußweg. Wer eine gültige Fahrkarte des Wolnzach-Express vorlegt, bezahlt im Hopfenmuseum nur den halben Eintrittspreis. Aber auch auf den ausgedehnten Radwegen lässt sich das Hopfenland Hallertau erkunden. Im Rahmen des vorhandenen Platzes werden Fahrräder im Sonderzug kostenlos mitgenommen.

Auf der alten Nebenbahn zwischen Rohrbach und Wolnzach ist der letzte Personenzug bereits 1969 abgefahren, die Strecke dient heute nur noch dem Güterverkehr.

„Viele Holledauer waren bei der letzten Sonderzugfahrt vor fünf Jahren begeistert, aus welcher anderen Perspektive man seine eigene Heimat durch die Zugfahrt kennenlernen kann‘, so der diesjährige Wolnzach-Express- Organisator Andreas Zimmermann.

Organisiert wird der Wolnzach-Express von Mitgliedern der Aktion Münchner Fahrgäste aus dem Landkreis Pfaffenhofen. Unterstützt werden sie dabei vom Landkreis Pfaffenhofen, der Gemeinde Rohrbach, DB Regio Oberbayern, sowie zahlreichen privaten Sponsoren. Besonders das Rohrbacher Gewerbe begrüßt den Zugverkehr sehr. Mit der Aktion möchte die Aktion Münchner Fahrgäste zeigen, welche Chancen ein moderner öffentlicher Nahverkehr für Pendler und Ausflüger auch im ländlichen Raum bieten kann.

Alle Informationen stehen unter www.wolnzach-express.de zur Verfügung.

Rot-Grün verhindert Verbesserungen bei der MVG

In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Münchner Stadtrat das MVG-Leistungsprogramm 2013 mit den Stimmen von Rot-Grün durchgewunken. Alle anderen Stadträte waren dagegen. Eine Vielzahl von Verbesserungsvorschlägen aus dem Stadtrat, von den Bezirksausschüssen oder langjährige Forderungen der Fahrgastverbände wurden abgeschmettert.

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MVG-Leistungsprogramm 2013 mit den Stimmen von Rot-Grün durchgewunken

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 31.07.2012 (37/2012)

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In seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Münchner Stadtrat nach Angaben des zuständigen Referates das MVG-Leistungsprogramm 2013 nur mit den Stimmen von Rot-Grün durchgewunken. Eine Vielzahl von Verbesserungsvorschlägen aus dem Stadtrat, von den Bezirksausschüssen oder langjährige Forderungen der Fahrgastverbände wurden abgeschmettert.

Besonders ärgerlich ist, daß die ‚Trambahn-Offensive‘ am derzeitigen Wagenmangel kläglich gescheitert ist. Die für das laufende Fahrplanjahr versprochenen Angebotsverbesserungen konnten bis heute nicht erfüllt werden – und ob es einen Tag geben wird, an dem das Angebot dem veröffentlichten und genehmigten Fahrplan entspricht, bleibt fraglich. Dabei ist es natürlich erstaunlich, daß nicht einmal das Angebot in der Zeit bis 22 Uhr verbessert wird.

Die grüne Vision von einer Rücknahme der Kürzungen bei der Münchner U-Bahn wurde von der Koalitionsknute schnellstens vertrieben. Die dringend erforderliche Taktverdichtung im 10-Minuten-Takt bis zum Betriebsschluß wurde nicht beschlossen, obwohl die Kosten für den Betrieb im Vergleich zu den Investitionen in einem vertretbaren Rahmen halten würden.

Nach den Fahrgästen aus Moosach, denen durch den Entfall der Metrobuslinie 50 weite Wege entstanden sind, trifft es nun auch die Schwabinger Fahrgäste. Es zeigt sich also, daß die Kürzungen weiter gehen.

‚Daß die unsäglichen Taktausdünnungen im U-Bahn-Spätverkehr von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) nur gegen Bares vom Steuerzahler zurückgenommen werden – das ist an Kleinkariertheit und Provinzialität nicht zu überbieten. Und das mitten in einer Metropolregion‘, schimpft Stadtrat Georg Kronawitter. ‚Aber auch bei der Berücksichtigung der vielen kleinräumigen Wünsche der BAs und Fahrgastverbände schalten Rot-Grün und die MVG auf stur. Quartierbusse: Fehlanzeige. Ein Trauerspiel!‘

Auch die Forderung nach einer Verlängerung der Trambahnlinien 20 und 21 zum Sendlinger Tor stieß auf taube Ohren. Die ’neue‘ Tram 22 zur Hochschule München ist leider auch keine wirkliche Verbesserung, sondern eine Kürzung des Angebotes für die Fahrgäste vom Westfriedhof oder dem Leonrodplatz.

Als Fahrgastverband warten wir gespannt auf die bald zu erwartenden Wahlkampfversprechungen – und werden sie mit den realisierten Beschlüssen vergleichen.

Verhaltenstraining für Fahrgäste

Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 22.07.2012 (36/2012)

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Das Polizeipräsidium München, die Bundespolizeiinspektion München und die Aktion Münchner Fahrgäste veranstalten ein Verhaltenstraining, das zeigt, wie man gefährliche Situationen vermeidet – oder sich wenigstens möglichst gut wieder daraus befreit. Unter dem Motto ‚Mit Herz und Verstand handeln. Notfall? Du hilfst – ich auch!‘ geben erfahrene Einsatzkräfte ihr Wissen weiter. Die nächsten Termine sind Mittwoch, 25. Juli 2012, Samstag, 25. August 2012 und Freitag, 14. September 2012. Die kostenlosen Veranstaltungen finden im Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Schwanthaler Höhe statt. Alle Teilnehmer können das Museum schon ab 9 Uhr besichtigen. Die Anmeldung erfolgt im Internet unter www.fahrgaeste.de. Unter der Rufnummer (01805) 661010 erreicht man Montag bis Freitag von 07:00 bis 20:00 Uhr den Service-Dialog der S-Bahn München und kann sich telefonisch anmelden. Der Anruf kostet 14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 42 ct/Min. Kursbeginn unter der Woche ist um 13:30 Uhr, am Samstag um 10:00 Uhr.

In einem ausführlichen praktischen Teil gibt es die Möglichkeit bei einem Rollenspiel im Originalfahrzeug das richtige Verhalten zu üben. Die Berufsfeuerwehr München zeigt mit einer Puppe die richtige Anwendung eines Defibrillators. Auch Jugendliche sind herzlich willkommen, vielleicht sind die Ferien eine gute Gelegenheit zur Teilnahme. Das Verkehrszentrum zeigt viele interessante Exponate aus allen Bereichen des Verkehrs.