Der Freistaat Bayern schreibt gemeinsam mit Baden-Württemberg das Schienennetz im Raum Regensburg und auf der Donautalbahn aus.
Bayerische Verkehrspolitik verdient Lob
Aktuelle Informationen für Presse und Rundfunk 04.04.2007 (06/2007)
Für Rückfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Andreas Nagel, Freischützstraße 110, 81927 München, (0172) 8342157, nagel@fahrgaeste.de
Während in anderen Bundesländern Strecken stillgelegt und das Angebot ausgedünnt wird, verdient der Ausbau des Linienverkehrs auf der Schiene in Bayern ein uneingeschränktes Lob. Es wurde in der Vergangenheit bereits viel getan, wie zum Beispiel die teilweise Einführung des 10-Minuten-Taktes bei der Münchner S-Bahn, aber auch die Zukunftsplanungen sehen eine Steigerung der Verkehrsleistungen bei der Eisenbahn vor. Jüngstes Beispiel ist der Start für die Ausschreibung des elektrischen Netzes im Raum Regensburg und auf der bayerischen Donautalbahn.
Besonders erfreulich ist die Qualitätssteigerung. Klimatisierte Elektrozüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h sind eine deutliche Verbesserung zum derzeitigen Zustand.
Ein gesunder Wettbewerb bringt für den Steuerzahler und für den Fahrgast die besten Ergebnisse. Die neuen Angebote von der Bayerischen Oberlandbahn, der Regentalbahn und auch der Deutschen Bahn haben zu deutlichen Verbesserungen auf Bayerns Schienen geführt.
Erneuert
wird die Oberleitung der Tram 25. Seit über 40 Jahren sorgte die derzeitige Oberleitung für die Stromversorgung der Trambahn nach Grünwald. Zeitweise mußte man sich Sorgen um den Fortbestand dieser Traditionslinie zwischen München und Grünwald machen.
Info-Treff: Linienverkehr in China und in München
Am Donnerstag, 5. April 2007, findet um 20:15 Uhr im Münchner Ratskeller (Luitpoldnische) der Info-Treff der Aktion Münchner Fahrgäste statt. Ein kurzer Bericht über den Linienverkehr in China und ein Ausblick auf kommende Projekte stehen auf dem Programm
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Ab 1. April 2007 gelten neue Tarife und neue Verfahren
Anscheinend unumgänglich sind die jährlichen MVV-Tariferhöhungen. Aber auch die Preise der Park&Ride-Plätze steigen um teileweise 100 Prozent. Die Bahn verkauft im Zug keine Fahrkarten mehr – und beim MVV-Regionalbus darf man nur noch vorne einsteigen.
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