400.000 Euro Strafzahlungen musste die Deutsche Bahn 2015 für Verspätungen und andere Qualitätsmängel der Münchner S-Bahn an die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) leisten, doppelt so viel wie noch 2014. Ein Grund für diesen Anstieg ist zum Beispiel die Zahl der Verspätungsminuten, die sich wegen Großstörungen wie dem Orkan Niklas oder einer Strickjacke, die einen Oberleitungsschaden auf der Stammstrecke ausgelöst hat, von 2014 auf 2015 um ein Drittel auf 130.000 Minuten erhöht hat.
